Da jammert man eben noch darüber, dass nun wohl das Ende der kreativen Fahnenstange (Gott, was eine unkreative Metapher) erreicht sei und dann nimmt man sich nur mal ein wenig Zeit, Inkscape in der aktuellsten Version (oder gern auch portabel (Direktlink)) und muss dann irgendwie schmunzeln. Über sich selbst, wohl gemerkt.
Nicht nur, dass diese "Objektsprühdose" ein ungemein nützliches und Spaß bereitendes Instrument ist, nein, auch die Beschäftigung mit der (alten) Funktion Objekte und Gruppen von Objekten als Füllmusten zu benutzen bringt im Null-Komma-Nichts Farbe und Form in ... äh, Farbe und Form ;).

Songbird Portable, der kleine, feine ziemlich komplexe Piepmatz, ist seit kurzem in Version 1.9.3 verfügbar. Beim Updaten fiel mir zum einen auf, dass diese Prozedur annhähernd so lange dauert wie die Installation des Betriebssystems deines geringsten Misstrauens. Es ist nach wie vor so, dass man bspw. zunächst über die Inkompatibilität einiger Add-Ons informiert wird (manuell das Prüfen von Updates geklickt), danach wird über die Verfügbarkeit einiger Aktualisierungen informiert (ja, Verfügbares auffrischen geklickt), anschließend wird die Ordnungsgemäße Installation bescheinigt (und auch hier wird von mir erwartet, dass ich diese Information klickend zur Kenntnis nehme).
Dies alles nachdem eine Datenbankanpassung von 1.8 auf 1.9 bereits ca. 20 Minuten gedauert hat (etwa 20.000 Songs in der Mediathek). Nur um dann anschließend bei Neustart eine ... Datenbankanpassung über wiederum etwa 20 Minuten durchzuführen.
Keine 3 Stunden hat es gedauert, bis ich mit dem fabelhaften Spielzeug 3D-Modellprogram Sculptris dieses putzige Tierchen (unten links) gebastelt habe. Das war nämlich vorher nicht da, wie man sich überzeugen kann.
Sculptris ist eines von den Programmen, die man sich in einer besseren Welt so vorstellt. Trotzdem es erst in der Version "Alpha 5" (was immer das genau heißen mag) vorliegt, läuft es besser als so manch "stable release" und ohne erkennbare Unstimmigkeiten. Außerdem - und das ist ja viel wichtiger - ist es ein Program, das benutzt werden will. Von Beginn an hat man den Eindruck, alles was man tut ist logisch, man findet bald die Verwendungsmöglichkeiten der einzelnen Werkzeuge heraus und auch die Navigation ist simple und zielführend.
möchte ich mal auf den FastStone ImageViewer aufmerksam machen. Ich habe in der letzten Zeit nach einem schnellen und unkomplizierten Bildbetrachter gesucht, der mit den RAW (.CR2) Dateien aus meiner EOS 500D klarkommt, (im Gegensatz zu Canons mitgelieferter Software auch) mit einer Bildschirmauflösung von 1024x600 Pixeln klarkommt und ... richtig!, nicht installiert werden muss. (Weil sowas macht man einfach nicht mehr!)
Mit dem neuen Inkscape Portable 0.47. Ausprobieren!


Freiheit! - ist die Freiheit des Speicherplatzes.
Gestern hab ich, während mein schnuckeliges M912 im Standby war, die Festplatte ausgebaut, um zu schaun ob ne größere von der Höhe her reinpasst und anschließend die alte wieder eingebaut und es lief anstandlos weiter ;-). Hat´s wohl garnicht gemerkt beim Pennen, nur ein weniig gekitzelt. Aber nicht zuhause nachmachen liebe Kinder.
Jetzt ist ne 320 GB Platte drin, die es - nachdem ich sie mit Parted Magic nochmal als Bootplatte markiert hab - ebenfalls anstandslos als Teil seiner selbst annahm. Ach wie schön...
kommen dabei raus, wenn man sich mal ein bischen ausführlicher mit den Möglichkeiten und Effekten von Inkscape beschäftigt. In diesem Fall die blur- und opacity-Einstellungen von Elementen, diverse Pfadoptimierungs-Effekte und die Objekt-entlang-Pfad-ausrichten-Funktion. Ach und zum Schluss der 3D-Schatten an Pfaden.
verweise ich hier mal auf die Beschreibung bei zdnet, die erklärt wie man bind zur Nutzung freier DNS-Server nutzt. Sowas also, was wirklich nur notwendig wäre, bestünden berechtigte Bedenken, dass es in Deutschland mittelfristig zur Einschränkung von telekommunikativen Dienstleistungen kommen könnte.
er so: "Oh ey, ich seh bei meinen Ebenen echt nicht mehr durch..."
ich so: "Na, dann mach sie doch transparent." gnihi
"advanced audio player for the Windows platform" foobar ohne Probleme m4a-Dateien in MP3/Wav-Dateien und anderes umwandeln. Find ich gut.

Offensichtlich bin ich nicht der Einzige, der zunehmend unter den Usabilityschwächen der Realwelt leidet. Neulich wollte ich beim Lesen (und Markieren) einiger kopierter A4 Seiten mit dem Textmarker mehrere Zeilen durch loßes Aufsetzen und nach oben Verschieben rosa einfärben. Ging nicht. Und nach nicht mal 5 Sekunden, hab ich dann auch verstanden warum nicht.
wenn endlich, die Menschen, die mit dem Internet groß geworden sind, auch dessen rechtliche Rahmenbedingungen abstecken. Aber vielleicht wird es ja zukünftig keine Menschen mehr geben, die mit dem Netz groß geworden sind, weil ein Computer mit Internetanschluss "gewissermaßen einem 'gefährlichen Gegenstand'" gleichkommt, dessen Überlassung durch die Erziehungs- und Sorgeberechtigten einer steten Kontrolle bedarf.
Auf der Suche nach einer Software, die mir nachträglich MP3 Dateien aus der Internet-CD-Datenbank beschriftet, bin ich grad auf "CDDB MP3 Tool" gestoßen. Und was soll ich sagen: Das Tool macht genau das, was es soll und erkennt sogar die Alben automatisch. Einfach den Ordner mit den entsprechenden MP3s angeben und schnubbeldibubbel, es sucht, es findet und kann sowohl den Dateinamen, als auch den id-Tag ändern. Perfekt.
Nicht mehr ganz aktuell, aber Photofiltre, das kleine, feine Bildbearbeitungsprogramm für zwischendurch gibt´s in der Version 6.3.1. Trotzdem man es eigentlich auch in Englisch bedienen könnte, gibt´s auch ne deutsche Übersetzungsdatei dafür in der Downloadrubrik.
ab gehter!